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1:1, Team oder Fachgruppe

KI-Schulung – 1:1 oder im Team


Vom besten Vortrag bleibt wenig hängen, wenn niemand die ersten Stolperer auffängt. Die typische Erfahrung nach einem einmaligen Webinar: Zwei von zwölf Teilnehmenden probieren etwas aus, scheitern am ersten schlechten Ergebnis – und lassen es wieder. Meine Schulungen sind deshalb keine Theorie-Veranstaltung, sondern eine Lernschleife: Sie arbeiten an Ihren eigenen Fällen, wenden das Gelernte im Alltag an und bringen Ihre Fragen zurück in die Runde.

KI-Praxiskurs für Juristinnen und Juristen

Für wen?

1:1-Schulung

Sie möchten intensiv und in Ihrem Tempo lernen – an Ihren eigenen Akten, mit Ihrer Software, ohne Publikum. Ideal für Einzelanwältinnen und -anwälte oder Partner, die erst selbst sicher werden wollen, bevor sie das Thema in die Kanzlei tragen.

Team-Schulung

Ihre ganze Kanzlei lernt gemeinsam – Berufsträger und Assistenz, jeweils mit eigenen Übungsspuren. So entsteht ein gemeinsamer Wissensstand statt „Schatten-KI" einzelner Kolleginnen und Kollegen.

Fachgruppen

Auch Anwältinnen und Anwälte derselben Fachrichtung aus verschiedenen Kanzleien können sich zusammentun und gemeinsam eine Schulung buchen – mit Beispielen, die für alle passen, und geteilten Kosten.

Die Besonderheit: der Fragebogen vorab

Vor jeder Schulung erhalten alle Teilnehmenden einen rollenbasierten Fragebogen – zu Vorkenntnissen, vorhandenen Programmen und Lizenzen, zur Scan-Praxis und zu den größten Zeitfressern im Alltag. Aus der Auswertung entsteht der Zuschnitt der Schulung:

  • Beispiele und Live-Demos aus Ihren Rechtsgebieten statt allgemeiner Vorführfälle
  • Anwendungsideen direkt aus Ihren Antworten: „Sie haben geschrieben, X frisst die meiste Zeit – so sieht das mit KI aus"
  • Eigene Übungsspuren für Assistenz und Berufsträger

Die Inhalte

  • Die Toollandschaft im Überblick: allgemeine Modelle, juristische Arbeitsumgebungen, Punktlösungen und die Microsoft-Welt für die Assistenz – und was technisch dahintersteckt
  • Berufsrecht und Datenschutz: Was darf in welche KI – und was nie? Die Grundlagen nach § 43e BRAO, Anonymisierung als Alternative und die Regeln für den Kanzleialltag
  • Live-Demonstrationen an anonymisierten Beispielfällen: Aktenauszug, Mandantenschreiben in verständlicher Sprache, Urteilszusammenfassung mit konkreter Rechtsfrage
  • Praxisaufgaben passend zur Rolle – zum direkten Ausprobieren im eigenen Alltag

Dranbleiben statt verpuffen: die Praxisphase

Auf Wunsch folgt nach der Schulung eine zwei- bis dreiwöchige Praxisphase: Alle Teilnehmenden arbeiten ihre Aufgaben im Alltag ab und melden zurück, was funktioniert hat und was nicht. Im anschließenden Nachfrage-Termin lösen wir die gescheiterten Fälle live – typisch: das PDF war nicht durchsuchbar, der Prompt hatte keinen Kontext, das Ergebnis wurde nicht gegengeprüft. Dazu gibt es vertiefte Tipps je Software und eine konkrete Empfehlung für Ihre nächsten Schritte.

Das nehmen Sie mit

  • Aufgabenblätter mit Musterprompts für den Alltag
  • Eine schriftliche Auswertung mit den vielversprechendsten KI-Anwendungen für Ihre Arbeit
  • Teilnahmebescheinigung als Kompetenznachweis nach Art. 4 KI-VO – für die Personalakte und Ihre Kammer
  • Auf Wunsch eine Empfehlung der nächsten Schritte: Welches Tool lohnt sich, was wäre ein sinnvoller Ausbau

Der Unterschied

Ich schule nicht als Trainerin, die KI aus Folien kennt, sondern als Fachanwältin, die sie täglich in der eigenen Mandatsarbeit einsetzt. Sie lernen nicht, was theoretisch geht – sondern was sich in der Praxis bewährt hat und was nicht.

Sie sind unsicher, welches Format zu Ihnen passt? Im kostenlosen KI-Orientierungsgespräch finden wir es in 20 Minuten heraus.