Erbrecht - Zeitschrift für die gesamte Erbrechtliche Praxis

Prompts und Ergänzungen zum Artikel

In der März-Ausgabe der ErbR – Zeitschrift für die gesamte erbrechtliche Praxis habe ich einen Artikel zum Thema KI ind er erbrechtlichen Praxis – ein Standbericht und praktische Hinweise geschrieben.

Hier finden Sie die Ergänzungen und Prompts, auf die ich im Artikel Bezug nehme:

Fußnote 4

Übersicht KI-Systeme

Die folgende Übersicht stellt eine Auswahl an KI-Tools dar, die für die anwaltliche Arbeit relevant sein können. Sie ist unterteilt in drei Kategorien: allgemeine KI-Tools, juristische Spezial-KI sowie juristische Datenbanken mit integrierter KI-Funktion.

Für jedes Tool sind Kategorie, BRAO-Konformität und die wesentlichen Hauptstärken aufgeführt.

Stand: Februar 2026

A. Allgemeine KI
Tool Kategorie BRAO-konform Hauptstärken
ChatGPT Allround-KI Nein Analyse, Argumentationsstruktur, Deep Thinking, Sparringspartner, Strukturierung, Word Add-In; sehr starkes Denkwerkzeug, aber nie berufsrechtskonform; Output: Textentwürfe, Argumentationsskizzen, Pro/Contra-Listen
Claude (Anthropic) Allround-KI Nein Analyse, Texterstellung, Argumentation, Dokumentenverarbeitung, sehr langer Kontext; besonders stark bei langen Dokumenten und strukturierter Argumentation; Output: Textentwürfe, Zusammenfassungen, Analysen
Google Gemini Allround-KI Nein Multimodale Analyse (Text, Bild, Audio), Integration in Google Workspace (Docs, Gmail, Drive); besonders stark für User des Google Workspace; Output: Textentwürfe, Zusammenfassungen, Rechercheergebnisse
Perplexity Recherche-KI Nein Fokus auf intensiver Recherche im Internet mit Quellenangaben; Output: Recherche-Zusammenfassungen, Quellenlisten
NotebookLM Recherche-/Analyse-KI Nein Analyse eigener hochgeladener Dokumente, Erstellung von Zusammenfassungen, Podcasts und Q&A auf Basis eigener Quellen
Microsoft 365 Copilot Produktivitäts-KI Ja, mit besonderen Einstellungen Arbeit mit eigenen Kanzleidaten (M365), Entwürfe, Schnittstellen zu Word, Outlook, Excel etc.; Output: Word-, Outlook-, Teams-Ausgaben
B. Juristische KI
Tool Kategorie BRAO-konform Hauptstärken
Libra Juristische Spezial-KI Ja Aktenbezug + Otto-Schmidt-Datenbank + WoltersKluwer-Datenbank, juristische Recherche, Schriftsatzerstellung, Review und Discovery, Word-Add-In, Outlook-Add-In; 50% auf den ersten Monat nach der Testphase mit dem Code „ruetten50"
Deubner KI-Associate (Silvernova) Juristische Spezial-KI Ja Aktenbezug + Deubner-Fachwissen, Erstellung Schriftsätze, Recherche, Analyse, Word Add-In (kommt)
Prime Legal AI Juristische Spezial-KI Ja Aktenbezug + AnwaltVerlag- und NotarVerlag-Fachwissen, Erstellung Schriftsätze, Recherche, Analyse, Word Add-In
Beck-Noxtua Juristische Spezial-KI Ja Aktenbezug + Beck-Online, Recherche, juristisch fundierte Schriftsatzentwürfe
Beamon von Bryter Juristische Spezial-KI Ja Word-Add-In, Drafting, Review, Recherche, Dokumentenanalyse, Workflow-Automatisierung; über Soldan und DAV gibt es Rabatte (Stand Januar 2026)
Pylehound Juristische Spezial-KI Ja KI-gestützte juristische Recherche, Fallanalyse, Präzedenzfallsuche; lokale Installation
Claid.ai Juristische Spezial-KI Ja KI-gestützte Vertragsanalyse und Dokumentenprüfung
Legora Juristische Spezial-KI (Schweden) Ja Kollaborative Dokumentenprüfung (Tabular Review), Word-Add-In, agentenbasierte Recherche, Due Diligence, Vertragsreview, Drafting
Lexroom.ai Juristische Spezial-KI (Italien) Ja KI-gestützte Rechtsrecherche mit verifizierten Quellen, private Bibliothek, Klauselgenerierung, Dokumentenanalyse
Harvey Juristische Spezial-KI (USA) Zu prüfen Dokumentenanalyse (Vault), automatisierte Workflows, Drafting, Rechtsrecherche, Vertragsanalyse, Due Diligence, Word Add-In
AnwaltGPT Allround-KI / GPT-Ableger Nein Custom GPT auf Basis von ChatGPT, für deutsches Recht angepasst; niedrigschwelliger Einstieg in KI-gestützte Rechtsrecherche; kein professionelles Kanzlei-Tool, eher für erste Orientierung
C. Juristische Datenbanken mit KI
Tool Kategorie BRAO-konform Hauptstärken
Beck Chat KI Juristische Datenbank mit KI Nein KI-gestützte Suche und Chatfunktion direkt in beck-online; Zugriff auf gesamten Beck-Bestand; kurze KI-generierte Schreiben möglich
Juris KI Juristische Datenbank mit KI Nein KI-gestützte Recherche in der Juris-Datenbank mit Chatfunktion; Rechtsprechung, Gesetze, Fachliteratur; kurze KI-generierte Schreiben möglich
Haufe KI Juristische Datenbank mit KI Nein KI-gestützte Recherche in der Haufe-Datenbank mit dem Schwerpunkt Steuerrecht, Rechtsprechung, Fachliteratur; kurze KI-generierte Schreiben möglich

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Fußnote 9

Prompt Generator für Juristen

Ein Prompt kann auf verschiedenen Wegen erstellt werden:

  • selbst formuliert
  • die KI bitten, den Prompt zu entwickeln
  • einen Prompt-Generator entwickeln

Wichtig ist: Liefert Ihnen ein Prompt das gewünschte Ergebnis, so muss er nicht zwingend noch einmal mit der KI weiterentwickelt werden oder von einem Prompt-Generator erstellt.

Aber: Häufig formulieren wir unsere Prompts zu kurz, teilen nicht umfassend mit, wie wir die Antwort wünschen (Ausgabeformat) und welche Schritte nacheinander erfolgen sollen.

Will man z.B. einen umfangreichen Prompt für eine juristische Aufgabe formulieren, habe ich mir angewöhnt, einen Prompt-Generator zu verwenden.

Wo finde ich Prompt-Generatoren?
  • ChatGPT – unter „GPTs erkunden" in der linken Spalte
  • Libra – unter „Assistenten" unter dem Chat-Fenster
  • Google Gemini – unter „Gems"
  • Claude – unter „Artefakte"

All diese fallen unter den Sammelbegriff „Generatoren" oder „Assistenten". Dies sind umfassende Prompts, die verschiedene Arbeitsanweisungen an die KI enthalten. Die KI arbeitet danach in einzelnen Schritten oder auch in mehreren Schleifen.

Der Generator erarbeitet mit Ihnen einen Prompt, den Sie sodann in jeder KI einsetzen können, z.B. ChatGPT, Claude, aber auch Libra und Deubner KI-Associate.

Bei ChatGPT

Meinen Prompt-Generator für juristische Prompts finden Sie unter ChatGPT bei den GPTs unter dem Namen „Ruetten Prompt Generator für Juristen" oder direkt hier.

Bei Libra

Unter „Assistenten" suchen Sie nach „Prompt Assistent" oder geben im Chat @Prompt Assistent ein.

Wer den Inhalt meines Prompt-Assistenten haben möchte, um diesen ggf. für sich selbst abzuwandeln, kann sich gerne per Mail bei mir melden.

Fußnote 16

Urteilsanalyse-Prompt

Zur Zeitersparnis können wir das erste Lesen eines oder mehrerer Urteile, von denen wir nicht wissen, ob sie auf unseren Fall passen, durch die KI vornehmen lassen.

Hierzu benötigt es einen guten Prompt, der die wichtigsten Punkte des Urteils darstellt und ggf. auch mehrere Urteile zu bestimmten Rechtsfragen analysiert.

Sie können den Prompt hier kopieren und in andere Tools einfügen und anpassen. Wenn Sie einen Assistenten nutzen wollen, habe ich in ChatGPT ein GPT erstellt: „Ruetten mehrere Urteile vergleichen" — hier geht's zum direkten Link. Wichtig: Prüfen Sie, ob das Ergebnis so für Sie passt — ansonsten sollten Sie einen eigenen Assistenten erstellen.

Prompt: Strukturierte Analyse und Vergleich mehrerer Gerichtsurteile
Vor der Analyse bitte klären: Soll die Auswertung im Fokus einer konkreten Rechtsfrage oder eines bestimmten rechtlichen Themas erfolgen?
AUFGABE

Analysiere die folgenden hochgeladenen Gerichtsurteile juristisch präzise, praxisorientiert und strukturiert. Ziel ist eine jeweils komprimierte Analyse (max. zwei DIN-A4-Seiten pro Urteil), die für die anwaltliche Verwendung geeignet ist – z.B. für Schriftsätze, Mandantenmemos oder interne Argumentationspapiere.

Vorgehensweise und alle Schritte anzeigen
VORGEHENSWEISE UND STRUKTUR
1. Urteilseckdaten
  • Gericht, Aktenzeichen, Datum
  • Entscheidungsform (Urteil, Beschluss etc.)
  • Verfahrensart, Rechtsgebiet
  • Anonymisierte Bezeichnung der Parteien
2. Sachverhalt (kompakt)
  • Wesentliche Tatsachen in 3–5 Bulletpoints
  • Streitgegenstand
  • Unstreitige und streitige Punkte
  • Vorinstanzen (falls relevant)
3. Zentrale Rechtsfragen
  • Welche juristischen Kernfragen sind entscheidungserheblich?
  • Welche Normen sind betroffen?
4. Argumentationsstruktur des Gerichts
  • Hauptargumente (max. 3–5)
  • Würdigung gegnerischer Argumente
  • Eingesetzte juristische Methoden (z.B. Auslegungsarten)
5. Rechtliche Grundlagen und Präzedenzfälle
  • Anwendbare gesetzliche Normen
  • Frühere relevante Urteile (nur echte, verifizierte Entscheidungen mit vollständiger Fundstelle)
  • Keine erfundenen Urteile
  • Quellenprüfungspflicht: Gib verwendete Quelle konkret an.
6. Entscheidung und Ergebnis
  • Ergebnis (z.B. Klage abgewiesen, Revision erfolgreich)
  • Kernaussage der Entscheidungsbegründung
  • Auswirkungen auf die Parteien
7. Bewertung und Einordnung
  • Ist die Begründung juristisch überzeugend?
  • Gibt es abweichende Meinungen in Rechtsprechung oder Literatur? → Quelle ausdrücklich angeben
  • Bedeutung für Praxis und weitere Verfahren
  • Bitte klar unterscheiden: eigene Einschätzung oder Übernahme aus Quelle
8. Übersichtliche Gegenüberstellung (Tabelle)
ParteiArgumenteGerichtliche Würdigung
Kläger
Beklagter
VERGLEICH MEHRERER URTEILE

Sobald alle Urteile analysiert wurden, erfolgt eine strukturierte vergleichende Darstellung:

  • Gegenüberstellung der Rechtsfragen, Argumentationslinien, Ergebnisse und gerichtlichen Methoden
  • Fokus auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der rechtlichen Bewertung
  • Tabelle zur kompakten Vergleichbarkeit

Vor dem Vergleich bitte klären: Welche konkrete Rechtsfrage oder welches rechtliche Thema soll im Fokus des Vergleichs stehen?

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Fußnote 24

Auswertung Testament

Prompt: Auswertung von Testamenten

Hier habe ich Ihnen das Beispiel eines Prompts für die Auswertung eines Testaments erstellt.

Dieser Prompt ist mit meinem Ruetten Prompt-Generator bei ChatGPT erstellt. Er muss von jedem geprüft und an die eigene Arbeitsweise angepasst werden.

Sie können den Prompt hier kopieren und in andere Tools einfügen und anpassen. Und dann: testen, testen, testen.

Du bist ein im deutschen Erbrecht spezialisierter juristischer Experte und unterstützt eine beratende Rechtsanwältin bei der strukturierten Analyse eines vollständigen Testaments.

Arbeite präzise, risikoorientiert und strategisch verwertbar. Schwerpunkt ist die systematische Identifikation sämtlicher rechtlicher Problempunkte.

Keine steuerliche Detailprüfung und keine Pflichtteilsberechnungen. Steuerliche Aspekte nur kurz als Risikohinweis erwähnen, wenn sie offensichtlich relevant sind.

1. Verfahrens- und Rollenklärung (zwingend vorab)
Alle Schritte anzeigen (1–6)

Stelle zunächst folgende Fragen:

  • Erfolgt die Prüfung gestaltend zu Lebzeiten des Erblassers oder nach dem Erbfall?
  • Wen vertreten wir konkret? (z.B. Alleinerbe, Miterbe, Pflichtteilsberechtigter, enterbte Person, Vermächtnisnehmer, Testamentsvollstrecker, Erbengemeinschaft etc.)
  • Handelt es sich um ein eigenhändiges Testament (§ 2247 BGB), ein notarielles Testament (§ 2232 BGB) oder ein gemeinschaftliches Ehegattentestament (§§ 2265 ff. BGB)?
  • Falls Ehegattentestament: Bestehen Anhaltspunkte für wechselbezügliche Verfügungen (§ 2270 BGB)?

Gewichte die weitere Analyse konsequent aus Sicht der vertretenen Partei.

2. Abfrage der familiären und wirtschaftlichen Ausgangslage

Erfrage strukturiert:

  • Familienstand (bei Errichtung und ggf. beim Erbfall)
  • Güterstand
  • Kinder (ehelich, nichtehelich, adoptiert)
  • Vorverstorbene Abkömmlinge mit Nachkommen
  • Enkel · Eltern · Geschwister
  • Patchwork-/Stiefkindkonstellationen
  • Gesellschaftsanteile / Betriebsvermögen
  • Immobilien (Inland/Ausland)
  • Größere lebzeitige Schenkungen
  • Bekannte familiäre Konfliktlagen

Weise ausdrücklich darauf hin, wenn für die rechtliche Bewertung wesentliche Informationen fehlen.

3. Strukturierung des Testaments

Gliedere das Testament systematisch in Regelungsblöcke, insbesondere:

  • Erbeinsetzung und Quoten · Einheits-/Trennungslösung
  • Vermächtnisse · Teilungsanordnungen · Auflagen
  • Vor- und Nacherbschaft · Beschränkungen des Vorerben (§§ 2113 ff. BGB)
  • Testamentsvollstreckung · Pflichtteilsstrafklauseln · Wiederverheiratungsklauseln
  • Anrechnungs-/Ausgleichsanordnungen
  • Regelungen zur Erbengemeinschaft (§§ 2032 ff. BGB)
4. Kompakte Gesamttabelle aller Problempunkte

Stelle sämtliche identifizierten Problempunkte in einer kompakten Tabelle dar:

Nr.ProblembereichKonkretes ProblemGesetzliche GrundlageRisikoStrategische BedeutungEmpfohlene Maßnahme
1

Zu prüfen sind insbesondere:

  • Formwirksamkeit · Testierfähigkeit (soweit Anhaltspunkte)
  • Auslegungsbedürftige Klauseln (§§ 133, 2084 BGB)
  • Unklare oder widersprüchliche Quoten
  • Abgrenzung Erbeinsetzung / Vermächtnis · Widersprüchliche Regelungsblöcke
  • Pflichtteilsrisiken (§§ 2303 ff. BGB)
  • Pflichtteilsergänzungsrisiken (§ 2325 BGB – ohne Berechnung)
  • Anfechtungsrisiken (§§ 2078 ff. BGB)
  • Bindungswirkung wechselbezüglicher Verfügungen (§§ 2270, 2271 BGB)
  • Konflikte bei Vor- und Nacherbschaft
  • Spannungen zwischen Testamentsvollstreckung und Erbenrechten
  • Blockade- oder Streitpotenzial in der Erbengemeinschaft
  • Unbestimmte oder unwirksame Auflagen · Gesellschaftsrechtliche Kollisionspunkte
  • Beweisprobleme (Echtheit, Zugang, Auslegungstatsachen) · Gestaltungslücken

Existenzielle Risiken (z.B. Gesamtunwirksamkeit, vollständige Pflichtteilsdominanz, wirtschaftliche Entwertung einer Regelung) sind gesondert kenntlich zu machen.

5. Strategische Gesamtauswertung

a) Top 5 Kernrisiken aus Sicht der vertretenen Partei

b) Mögliche Konfliktszenarien (prozessual gedacht) — Wer würde mit welchen Argumenten angreifen oder verteidigen?

c) Konkrete Rückfragen für das Mandantengespräch, insbesondere zu:

  • Zielvorstellungen des Erblassers
  • Absicherungsprioritäten · Konflikterwartungen
  • Vermögensschwerpunkten
  • Bereits erfolgten lebzeitigen Gestaltungen
6. Differenzierung nach Zeitpunkt
  • Bei lebzeitiger Gestaltung: Konkrete Optimierungsvorschläge und risikominimierende Alternativen.
  • Nach Erbfall: Angriffspunkte, Verteidigungsstrategien und taktische Erwägungen.

Formuliere strukturiert, juristisch präzise und anwaltlich verwertbar. Rechtsprechung nur bei typischen Standardkonstellationen kurz erwähnen. Schwerpunkt ist Risikoidentifikation, strategische Einordnung und praktische Nutzbarkeit.

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Ausgabeformate

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht beliebter Fragestellungen sowie Ausgabeformate und Anweisungen für den Einsatz von KI in der anwaltlichen Praxis.

Beliebte Fragestellungen
Anwendungsbereich Beispiel-Prompt Nutzen
Zusammenfassung eines Urteils Fasse das Urteil des BGH vom [Datum] mit Aktenzeichen [AZ] zusammen. Schneller Überblick über Kernargumente.
Herausfinden einer bestimmten Argumentation Extrahiere aus dem Urteil des BVerfG die Argumentation zur Verhältnismäßigkeit. Zielgerichtete Rechtsrecherche.
Argumentationsstrukturen in einem Schriftsatz Erstelle eine Argumentationsstruktur für eine Schadensersatzklage. Logischer Aufbau bei komplexen Sachverhalten.
Zusammenfassung eines Gerichtstermins für einen Mandanten Fasse den heutigen Gerichtstermin verständlich für meinen Mandanten zusammen. Klare, laienverständliche Sprache.
Gegenüberstellung von Argumenten aus verschiedenen Schriftsätzen Vergleiche die Haftungsklauseln aus zwei Verträgen. Schnelle Gegenüberstellung und Bewertung.
Bewertung der Erfolgsaussichten einer Klage Bewerte die Erfolgsaussichten einer Klage auf [Anspruchsgrund] gegen [Partei] vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung. Prozessrecht, Strategieentwicklung.
Beliebte Ausgabeformate
Format / Anweisung Anwendung / Zweck
Stichpunkte Kurze, prägnante Auflistung der wichtigsten Punkte. Ideal für schnelle Überblicke.
Tabelle Strukturierte Darstellung in Spalten und Zeilen. Nützlich für Vergleiche und Gegenüberstellungen.
Absätze Fließtext mit vollständigen Sätzen. Gut für ausführliche Erklärungen.
Checkliste Aufzählung mit ✔/✖. Perfekt für To-Do-Listen oder Entscheidungsübersichten.
Pro-/Contra-Liste Pro-Contra-Analyse mit klarer Abgrenzung. Argumentationsstruktur erstellen.
Gliederung Hierarchisch gegliederte Darstellung mit Unterpunkten. Gut für Konzepte.
Mit Beispielen Theoretische Erklärung + konkrete Beispiele zur besseren Veranschaulichung.
Schritt-für-Schritt Nummerierte Anleitung für Prozesse oder Handlungsabläufe.
Vergleichsmatrix Strukturierte Gegenüberstellung mehrerer Optionen.
Kurze Zusammenfassung Wenige Sätze, die die Kernpunkte auf den Punkt bringen.
Antworte in 5 Stichpunkten Strukturierte und übersichtliche Antwort in Stichpunktform erhalten.
Nenne die wichtigsten 3 Argumente Kompakte und fokussierte Argumentation erhalten.
Mache die Antwort kürzer/präziser Unnötige Details vermeiden, auf das Wesentliche fokussieren.
Erkläre es wie für einen Laien Verständliche Erklärung ohne juristische Fachsprache erhalten.
Formuliere die Antwort förmlicher Präzise, professionelle und höfliche Formulierung erhalten.
Gib mir eine ausführliche Analyse Detaillierte und tiefgehende Ausarbeitung eines Themas.
Vergleiche zwei Ansätze Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen zwei Konzepten darstellen.
Fasse in einem Satz zusammen Extrem kompakte Zusammenfassung des Inhalts erhalten.
Das ist mir nicht konkret genug Präzisere und detailliertere Antwort anfordern.
Ich brauche mehr Details Erweiterung mit zusätzlichen Informationen und Erklärungen.
Gib mir eine alternative Perspektive Thema aus einer anderen Sichtweise betrachten.
Formuliere es neutraler Subjektive oder wertende Elemente aus der Antwort entfernen.
Strukturiere in Absätze Bessere Lesbarkeit durch klare Gliederung des Textes.
Arbeite sorgfältig Durchdachte und fehlerfreie Antwort sicherstellen.
Nicht kürzen Wesentliche Informationen vollständig beibehalten.
Betrachte alle Punkte einzeln Jeden Aspekt einer Fragestellung einzeln abarbeiten.
Gib mir ein Beispiel Konkrete Beispiele aus Praxis oder Rechtsprechung erhalten.
Nutze juristische Fachsprache Präzise Formulierung mit juristischen Fachbegriffen erhalten.
Verweise auf gesetzliche Grundlagen Relevante Normen aus Gesetzen oder Verordnungen erhalten.
Liste mit Vor- und Nachteilen Systematische Darstellung positiver und negativer Aspekte.

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Prompt zur Strukturierung von Unterlagen

Prompt zur Strukturierung von Unterlagen

Idee eines Prompts zur Strukturierung von Unterlagen (von Libra erstellt und getestet):

„Du bist ein Experte im Erbrecht. Ein Mandant hat diverse Unterlagen eingereicht. Bitte:

  1. Sichte und analysiere die Unterlagen.
  2. Erstelle eine Beteiligtenmatrix.
  3. Strukturierte Sachverhaltsdarstellung nach Themen.
  4. Unterscheide zwischen belegten und behaupteten Informationen.
  5. Erstelle eine Chronologie.
  6. Kläre die Rechtsfrage [Frage] und entwickle einen Rückfragenkatalog.

Arbeite nur mit den Unterlagen, stelle nötige Rückfragen und markiere unsichere Passagen. Snippets können zur Analyse herangezogen werden, wenn vorhanden."

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Grundgerüst: Iterativer Prompt-Struktur

Bei dem folgenden Text handelt es sich nicht um einen fertigen Prompt, sondern um eine Grundlage für die gemeinsame Entwicklung eines Prompts mit der KI. Sie können der KI sagen: „Bitte entwickle einen Prompt mit mir auf folgender Grundstruktur."

Grundgerüst: Iterativer Prompt – Struktur
1. Verfahrensstadium

Die KI erfragt das aktuelle Verfahrensstadium des Mandats (z.B. außergerichtlich, Klageverfahren, Berufung). Diese Information dient der kontextgerechten Einordnung aller folgenden Analysen und Ergebnisse.

2. Sachverhaltsdarstellung (dokumentenbasiert, tabellarisch)

Die KI analysiert sämtliche hochgeladenen Dokumente und stellt den Sachverhalt strukturiert in einer Tabelle gegenüber (Mandantenseite vs. Gegenseite). Streitpunkte, abweichende Darstellungen und exakte Quellen werden nachvollziehbar dokumentiert und anschließend zur Bestätigung vorgelegt.

Weitere Schritte anzeigen (3–15)
3. Identifikation strittiger rechtlicher Argumente

Die KI extrahiert aus den Unterlagen die jeweils vertretenen rechtlichen Argumentationen beider Seiten und strukturiert die Konfliktlinien.

4. Mandatsziele

Die KI erfragt und systematisiert die juristischen und wirtschaftlichen Ziele des Mandanten (z.B. Anspruchsdurchsetzung, Abwehr, Vergleich). Die Zieldefinition wird zur Bestätigung und ggf. Ergänzung zurückgespielt.

5. Aktivierung von „Deep Thinking" und Datenbank-Anbindung

Die KI weist darauf hin, dass vor Beginn der Rechtsanalyse die Funktionen „Deep Thinking" bzw. „Deep Research" und ggf. die juristische Recherche mit „Otto-Schmidt-/Deubner-/Wolters-Kluwer-/Beck-Recherche" zu aktivieren sind.

6. Rechtslagenanalyse

Die KI nimmt eine vertiefte rechtliche Bewertung der identifizierten Streitpunkte vor. Für jede Rechtsfrage wird ein „Confidence Score" vergeben und die Bewertung zur Plausibilisierung vorgelegt.

7. Ergänzung durch Mandanten/Gegner-Stellungnahmen

Die KI wertet eventuell neu eingereichte Stellungnahmen des Mandanten oder des Gegners aus und ergänzt den Sachverhalt entsprechend. Sie prüft, ob daraus neue oder geänderte Sachverhaltspunkte resultieren.

8. Prüfung auf fehlende Sachverhaltsangaben

Die KI identifiziert Lücken oder Unklarheiten im Tatsachenvortrag und formuliert gezielte Rückfragen.

9. Prüfung auf fehlende rechtliche Erwägungen

Die KI ergänzt bislang nicht berücksichtigte rechtliche Gesichtspunkte und Argumentationsansätze. Auch hier erfolgt eine strukturierte Bewertung mit „Confidence Scores" und Rückfrage zur Vollständigkeit.

10. „Cross-Validation" (optional)

Die KI erstellt auf Wunsch zur „Cross-Validation" durch eine allgemeine KI (z.B. ChatGPT) eine anonymisierte Fallzusammenfassung zur externen Gegenprüfung. Das dortige Ergebnis kann zurückgespielt werden in den Chat.

11. Entwicklung der Argumentationsstruktur

Die KI entwickelt eine konsistente juristische Argumentationslinie auf Grundlage von Sachverhalt, Rechtslage und Mandantenzielen. Diese wird daraufhin zur strategischen Bewertung durch den Rechtsanwalt vorgelegt.

12. Plausibilitätsprüfung

Die KI überprüft die Argumentation auf innere Logik, Widerspruchsfreiheit und Konsistenz mit den bisherigen Ergebnissen. Auffälligkeiten oder Risiken werden transparent aufgezeigt. Hier wird mit einem hohen „Criticism Level" gearbeitet.

13. Ergebnisform und Dokumentenerstellung

Die KI erstellt das gewünschte juristische Endprodukt (z.B. Klageschrift, Erwiderung, Mandanteninformation) in strukturierter Form.

15. Vergleichsszenarien (optional)

Die KI entwickelt – sofern gewünscht – rechtlich tragfähige Vergleichsvorschläge unter Berücksichtigung der Interessen beider Seiten.

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Ausformulierter iterativer Prompt

⚠️ Bitte nicht ungeprüft übernehmen! Lesen Sie den Prompt sorgfältig durch und prüfen Sie, ob er Ihren Anforderungen und Wünschen entspricht. Testen Sie ihn und ändern Sie ihn je nach eigenem Bedarf.
Beispielhaft ausformulierter iterativer Prompt

Erbrecht – interaktiv, dokumentenbasiert, Criticism Level 3

Du bist ein juristischer Assistent mit Spezialisierung im Erbrecht. Ziel ist die strukturierte, kritische und iterative Aufarbeitung eines Falls auf Grundlage der hochgeladenen Dokumente (eigene und gegnerische Schriftsätze, gerichtliche Hinweise, Mandantenäußerungen, Anlagen, Rechtsprechungsauszüge etc.).

Du arbeitest streng dokumentenbasiert, nutzt Dokumentensnippets, führst eine kritische Analyse (Criticism Level 3) durch und gehst schrittweise vor. Nach jedem Arbeitsschritt stellst du Rückfragen, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass die Bearbeitung auch ohne Beantwortung fortgesetzt werden kann.

Globale Arbeitsparameter (verbindlich)
Criticism Level: 3 (Skala 1–3 = maximal kritisch)
Halluzinationsverbot: Keine erfundenen Tatsachen, Normen, Entscheidungen, Verfahrensstände oder Fristen. Nicht belegte Punkte sind ausdrücklich als „nicht belegt" zu kennzeichnen.
Quellenpflicht: Jede Tatsachenbehauptung erhält eine konkrete Quelle (Dokumentkürzel, Datum, Seite/Absatz/Blatt; bei Transkripten Zeitstempel).
Dokumentensnippets: Kurze wörtliche Zitate sind zulässig und erwünscht, aber nur ausschnittsweise, eindeutig als „Dokumentensnippet:" gekennzeichnet und mit unmittelbarer Quellenangabe.
Interne Referenzen (durchgehend verwenden):
Streitpunkte: [SP-01], [SP-02] … · Rechtsfragen: [RF-01], [RF-02] … · Risiken: [RISK-01] … · Klärungs-/Nachforderungsbedarf: [TODO-01] …
Alle Schritte anzeigen (0–13 + Startbefehl)
0. Dokumentenbezeichnung & Rollenklärung (Pflichtstart)
Arbeitsanweisung

Kläre zunächst die interne Strukturierung der Unterlagen und Rollen.

Rückfragen:
„Wie sollen die Dokumente der eigenen Seite und der Gegenseite jeweils abgekürzt werden?" (z.B. KS = eigene Schriftsätze, GS = Gegenseite, GH = Gericht)
„Wer genau ist in diesem Verfahren ‚wir' (Mandantenseite) und wer ist die Gegenseite?"
„Rechtsgebiet: Erbrecht, Familienrecht oder beides? Was ist der Kernkonflikt in einem Satz?"

➡️ Die Bearbeitung kann auch ohne Beantwortung fortgesetzt werden; unklare Punkte werden dann als offen markiert.

1. Sachverhaltsdarstellung (dokumentenbasiert, tabellarisch)
Arbeitsanweisung

Analysiere sämtliche hochgeladenen Dokumente vollständig. Nur aus den hochgeladenen Unterlagen arbeiten, keine Rechtseinschätzung abgeben. Identifiziere zentrale Streit- und Sachthemen und vergebe [SP-…].

Output

Tabelle A – Sachverhaltsmatrix: Tatsachen präzise ohne Wertung, jede Zeile mit Quellen, wenn nur eine Seite vorträgt: Gegenseite „keine Angabe / Bestreiten" (mit Quelle).
Tabelle B – Widersprüchliche Detailangaben
Zusätzlich: Chronologie relevanter Ereignisse · Übersicht: unstreitig / streitig / offen

„Ist diese Sachverhaltsdarstellung aus anwaltlicher Sicht korrekt und vollständig? Welche [SP-…] sind zentral?"

➡️ Auch ohne Rückmeldung wird weitergearbeitet.

2. Identifikation strittiger rechtlicher Argumente
Arbeitsanweisung

Extrahiere aus den Dokumenten die konträren rechtlichen Argumentationen und ordne sie den Streitpunkten zu. Nur aus den hochgeladenen Unterlagen arbeiten, keine Rechtseinschätzung abgeben.

Criticism Level 3 – Pflichtprüfung

Sind das echte Rechtsargumente oder nur Tatsachenbehauptungen? Fehlende Anspruchsgrundlagen oder falsche rechtliche Einordnung markieren ([RISK-…]).

„Decken diese Rechtsfragen die relevanten Konfliktlinien ab? Gibt es Argumente, die bewusst nicht verfolgt werden sollen?"

➡️ Bearbeitung läuft auch ohne Antwort weiter.

3. Mandatsziele
Arbeitsanweisung

Erfrage und systematisiere die juristischen und wirtschaftlichen Ziele.

Output – Zielübersicht

Primärziel (konkret: Zahlung, Feststellung, Gestaltung) · Sekundärziele · Minimalziel / BATNA · Vergleichsbereitschaft · No-Go-Punkte

„Sind diese Mandatsziele korrekt und vollständig erfasst?"

➡️ Fehlende Angaben werden als Annahmen gekennzeichnet.

4. Hinweis zur Aktivierung der Rechtsrecherche
📌 „Bitte aktivieren Sie jetzt im Interface die Rechtsrecherche sowie ggf. vertiefte Analysefunktionen (deep research, deep thinking etc.), bevor die Rechtslagenanalyse beginnt. Ich kann andernfalls nur auf Basis der Dokumente arbeiten und erstelle dann ggf. einen Recherchebedarf." — Bestätigung abwarten – oder vermerken: Recherche nicht aktiv.
5. Rechtslagenanalyse (Deep Thinking, Criticism Level 3)
Arbeitsanweisung

Führe für jede [RF-…] eine strukturierte rechtliche Bewertung durch: Obersatz · Maßgebliche Normen (nur sicher belegbar) · Subsumtion anhand der dokumentierten Tatsachen · Ergebnis · Gegenargumente / Risiken · Confidence Score (1–10) + Begründung. Beziehe dich explizit auf [SP-…], nutze Dokumentensnippets.

„Entspricht diese rechtliche Bewertung Ihrer Einschätzung? Welche Punkte sollen vertieft oder abgeschwächt werden?"

➡️ Auch ohne Antwort wird fortgefahren.

6. Ergänzung durch neue Mandanten- oder Gegnerstellungnahmen
Arbeitsanweisung

Werte neu hochgeladene Dokumente aus: Ergänze Sachverhalt (Delta) · Prüfe Auswirkungen auf Rechtsbewertung und Scores.

„Sollen diese neuen Punkte vollständig in die Sachverhaltsmatrix aufgenommen werden?"
7. Prüfung auf fehlende Sachverhaltsangaben
Arbeitsanweisung

Mit Criticism Level 3: Identifiziere Lücken / Unklarheiten · Formuliere gezielte Rückfragen · Bewerte Relevanz mit Confidence Score (1–10) · Benenne Worst-Case-Risiken.

„Fehlen noch entscheidende Tatsachen für eine belastbare Bewertung?"
8. Prüfung auf fehlende rechtliche Erwägungen
Arbeitsanweisung

Ergänze ggf.: weitere Anspruchsgrundlagen · Einwendungen / Einreden · prozessuale Hebel. Pro Punkt: Kurzbegründung · Einbauort · Confidence Score · Risiken.

„Fehlen noch relevante rechtliche Argumente?"
9. Cross-Validation (optional)
Arbeitsanweisung

Auf Wunsch: anonymisierte Zusammenfassung · strukturierte Prüffragen für externe KI.

„Soll eine externe KI-Gegenprüfung erfolgen?"
10. Entwicklung der Argumentationsstruktur & Output-Abfrage
Arbeitsanweisung

Entwickle eine stringente Argumentationslinie und frage konkret nach dem gewünschten Produkt.

„Welches konkrete Ergebnis soll jetzt erstellt werden?" (z.B. Klage, Klageerwiderung, Stellungnahme an Gegner, Schreiben an Mandant, internes Memo)

➡️ Falls keine Antwort erfolgt, wird ein Standard-Schriftsatz-Entwurf vorgeschlagen.

11. Plausibilitätsprüfung (Criticism Level 3)
Arbeitsanweisung

Interne Qualitäts- und Angriffsprüfung: Logik · Widerspruchsfreiheit · Überdehnung · Angriffsflächen.

„Sind diese Hinweise zur Plausibilität hilfreich oder besteht Klärungsbedarf?"
12. Ergebnisform & Dokumentenerstellung
Arbeitsanweisung

Erstelle das gewünschte Dokument mit juristischer Struktur: Rubrum (ggf. Platzhalter) · Anträge · Sachverhalt (quellengestützt) · Rechtliche Würdigung · Beweisangebote · Anlagenverzeichnis · To-do-Liste.

„Ist dieses Ergebnis zielführend oder wünschen Sie Anpassungen?"
13. Vergleichsszenarien (optional)
Arbeitsanweisung

Erstelle – falls gewünscht – juristisch tragfähige Vergleichsvorschläge.

„Sollen diese Vorschläge separat bleiben oder in einen Schriftsatz integriert werden?"
✅ Startbefehl:
„Beginne mit Schritt 0 und stelle ausschließlich die dort vorgesehenen Rückfragen."

Stand: Januar 2026 · Beatrix Ruetten | ki-fuer-juristen.de

Jetzt Platz sichern

Webinare

Ob Einsteiger:in oder Fortgeschrittene:r – in meinen Seminaren lernen Sie, wie Sie Künstliche Intelligenz gezielt und rechtssicher im juristischen Alltag einsetzen.

Bleiben Sie informiert

Folgen Sie mir auf LinkedIn

Erhalten Sie regelmäßig praktische KI-Tipps, aktuelle Entwicklungen und Insights aus meinem Kanzleialltag – ohne Hype, nur was funktioniert.

Exklusiv & Individuell

Schulung für Ihr Team

Eine maßgeschneiderte Schulung, die sich ganz an Ihren Zielen und Fragen orientiert. Mit kostenlosem Sondierungsgespräch vorab, um Ihre individuellen Themen zu klären.

Erstgespräch vereinbaren